© Anja Segermann
ICH BIN GÖTZ SCHLESER, PORTRAITFOTOGRAF AUS BERLIN.
Seit 1998 fotografiere ich Menschen, nicht Rollen. In einer ruhigen, konzentrierten Begegnung entstehen Portraits, die Persönlichkeit sichtbar machen, für Unternehmen, Institutionen, Magazine und Privatpersonen.
Mich interessiert dabei weniger die perfekte Pose als der Mensch vor meiner Kamera.
Ein gutes Portrait beginnt für mich nicht mit Licht oder Technik, sondern mit einer Begegnung.
Ich möchte verstehen, wer mir gegenübersitzt. Zuhören, beobachten, ein Gefühl für die Person entwickeln.
Erst dann entsteht ein Bild, das nicht nur zeigt, wie jemand aussieht, sondern etwas von seiner Persönlichkeit erzählt.
Diese Haltung begleitet meine Arbeit seit vielen Jahren. Sie prägt meine Portraitfotografie ebenso wie meine Corporate Portraits, Businessportraits und Editorialproduktionen.
Jedes Shooting ist anders, weil jeder Mensch anders ist. Genau das fasziniert mich jeden Tag.
BILDUNG
Neben meiner Arbeit als Fotograf unterrichte ich an der Akademie für Fotografie und entwickle Workshops sowie eine mehrmonatige Meisterklasse für Portraitfotografie.
Dort geht es nicht um schnelle Tricks oder technische Rezepte, sondern darum, eine eigene fotografische Handschrift zu entwickeln und Menschen mit Aufmerksamkeit, Respekt und Neugier zu begegnen.
FREIE ARBEIT
Parallel zu meinen Auftragsarbeiten arbeite ich an freien fotografischen Projekten.
Besonders am Herzen liegt mir meine Serie. Stadtportrait, eine stille Liebeserklärung an Europa.
Mit analogen Kameras wie der Leica M6 oder der Hasselblad 503 fotografiere ich Städte nicht als Sehenswürdigkeiten, sondern als Stimmungen. Licht, Ruhe, Zufälle und kleine Begegnungen werden zu Bildern, die oft keinen konkreten Ort mehr zeigen,
sondern ein Gefühl.
AUSTELLUNGEN
2024 Ausstellung Leica Galerie Wetzlar „FÖDERAL“
2023 Ausstellung Leica Galerie Stuttgart „FÖDERAL“
2019/20 Ausstellung Leica Galerie in Zingst „politische Portraits“
2018 Auftragsausstellung für das Land Rheinland-Pfalz : Schätze des Landes Rheinland-Pfalz
2017 Ausstellung in Dresden „Sächsische Sichten“
2017 Ausstellung in Berlin „politische Portraits“
2015 Ausstellung in Oberstdorf „Gezeiten“
2014 Ausstellung in Baden-Baden „politische Portraits“
2013 Ausstellung in Hamburg „politische Portraits“
2012 Auftragsausstellung für das Land Rheinland-Pfalz : Schätze des Landes Rheinland-Pfalz in Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein
AUSGEWÄHLTE KUNDEN
Allianz
C3
Charité
Deutsche Energie Agentur
Deutsche Bundesbank
Deloitte Stiftung
Der Spiegel
Die Zeit
Fotogloria
KNSK
Kulturstiftung der Länder
die Bundesländer Berlin,NRW, RLP, Thüringen, Saarland
Jung v. Matt
Mercedes Benz
Ministerium für Bildung
muehlhaus + moers
MSL
Richel + Stauss
Siemens
SPD
Stiftung Bauhaus Dessau
Stiftung Preußischer Kulturbesitz
VON HELDEN UND GESTALTEN
Wirtschaftsministerium Sachsen
„„Immer überraschend, nie stromlinienförmig: Die Porträts von Götz Schleser sind ebenso experimentierfreudig wie durchdacht. Die unorthodox komponierten Menschenbilder gefallen nicht jedem. Dem Erfolg bei seinen Kunden aus Politik, Wirtschaft und Medien tut das allerdings keinen Abbruch.“
“
„Götz Schleser, geb. 1967, gehört heute zu den bestenPortraitfotografen in Deutschland; Prominente aus Politik, Kulturund Wirtschaft stehen vor seiner Kamera.“
„Götz Schleser fotografiert, als würde er mit der Stille verhandeln.
Seine Portraits verweigern das Poltern der Pose; sie suchen den Zwischenmoment wenn der Blick kurz nicht performt, sondern einfach da ist.
Schleser interessiert weniger das große Statement als die kleine Verschiebung, ein Winkel des Kopfes, ein Atemzug, ein Schatten, der gerade erst zu denken beginnt.
So entstehen Bilder, die nicht „überzeugen” wollen, sondern überdauern: konzentriert, klar. ohne dekoratives Rauschen.
Man spürt darin eine Ethik der Nähe: respektvoller Abstand. präzise Neugier. Das Licht ist nüchtern und freundlich zugleich keine Effekthascherei, eher eine ruhige Bühne, auf der Charakterarbeit möglich wird.
Vielleicht rührt gerade daher die Ruhe seiner Fotografien: Sie sind weniger Schlussakkord als Einladung zum Weiterhören.“